Projekte

Prozessdesing und Moderation für ein neues Kultur- und Begegnungszentrum für Bülach

Was
Prozessdesing und Moderation für ein neues Kultur- und Begegnungszentrum für Bülach

Kunde
Stadt Bülach

Zeitraum
2019-2020

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moderation prozessdesign beratung

Die Rahmenbedingungen für ein Kultur- und Begegnungszentrum abzuklären, ist ein Legislaturziel des Stadtrats von Bülach. Der Grundstein für ein wegweisendes, breit abgestütztes und finanzierbares Kultur- und Begegnungszentrum konnte auch dank einem Beteiligungsprozess gelegt werden. Am 18. Januar 2020 konnte direkt in der zweiten Stadt-Werkstatt die Planungsabsicht für ein Kultur- und Begegnungszentrum als öffentlich-privates Kooperationsprojekt angekündigt werden. Auf Basis einer Stadt-Werkstatt im 2019 wie auch einer Online-Beteiligung, wurden die Anforderungen sowie das Raumprogramm in der zweiten Stadt-Werkstatt partizipativ weiter verfeinert. Mittels einer Benchmarkstudie wurden zudem 6 Beispiele ausgestellt, wie es kleineren Gemeinden und Städten gelungen ist,  ein Kultur- und Begegnungszentrum aufzubauen und zu betreiben.

Parallel zu einem städtebaulichen Verfahren auf dem Areal Sonnenhof, wird der Aufbau einer Trägerschaft sowie die Erarbeitung eines Betriebskonzepts in einer breit abgestützten Begleitgruppe angegangen.

Artikel in der Unterland Zeitung vom 24.1.2020

Expertengespräche und Stakeholder-Prozess für den «Sozialbericht Ueberlandpark»

Was
Expertengespräche und Stakeholder-Prozess für den «Sozialbericht Ueberlandpark»

Kunde
Stadtentwicklung Zürich

Zeitraum
2018-2019

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moderation prozessdesign

Die aktuell im Bau befindliche Einhausung der Autobahn und der auf dem Deckel geplante Ueberlandpark werden die Wohn- und Lebensqualität im Kreis 12 stark verbessern. Der Gemeinderat hat im Rahmen der Bewilligung des Gestaltungsplans im Sommer 2016 einen Bericht über die Auswirkungen der Autobahnüberdachung auf die Grundeigentümer- und die Mieterschaft verlangt. Der nun vorliegende Bericht fokussiert auf die zu erwartenden sozialen Folgen von Ersatzneubauten im näheren Umfeld sowie im ganzen Quartier und beleuchtet die Einstellung der Bevölkerung gegenüber den Veränderungen. Mit 13 ausgesuchten Vertreterinnen und Vertretern des Quartiers wurden detaillierte Stakeholder-Gespräche durchgeführt. Die einbezogenen Vertretungen der Interessen- und Anspruchsgruppen repräsentieren unterschiedliche Funktionen und Bedürfnisse aus dem Quartier. Die Erkenntnisse dieser Stakeholder-Gespräche wurden mit den Vertreterinnen und Vertretern des Quartiers in einer Fokusgruppe weiter vertieft und konkretisiert. Die qualitativen Erkentnisse sind ein Teil der Grundlagen,  in dem von der Stadtentwicklung Zürich verfassten Bericht.

Zentrumsentwicklung Männedorf

Was
Prozessdesing und Moderation Zentrumsentwicklung Männedorf in Zusammenarbeit mit Eckhaus AG (Federführung) und Fischer Immobilienmanagement AG

Kunde
Gemeinde Männedorf

Zeitraum
2017-2019

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moderation beratung prozessdesign

Wie soll ein lebendiges und attraktives Dorfzentrum von Männedorf aussehen? Darüber diskutierten in vier Workshops rund 60 interessierte Privatpersonen, GrundeigentümerInnen und VetreterInnen politischer Parteien. Am Schlussworkshop konnten die Leitideen vorgestellt und  eine mögliche Bebauung der Mittelwies als Studie vorgestellt werden. Neben konstruktiver Anregungen und noch vielen offenen Fragen liegt am Ende des partizipativen Prozess ein mehrheitsfähiges Konzept vor. Rund 75 Prozent aller Anwesenden sind mit dem Ergebnis und dem Arbeitsprozess zufrieden oder sehr zufrieden, wie eine Auswertung am Ende des vierten Workshops zeigte. Die Anwesenden lobten den Gemeinderat dafür, dass er die Planung offen und partizipativ angeht. Die Frage der Wirtschaftlichkeit wurde im Anschluss an das Verfahren vertieft geprüft. Im Herbst 2019 wird das Konzept öffentlich vorgestellt und über das weitere Vorgehen sowie die anstehenden Planungsschritte informiert.

«Zentrumsentwicklung Männdorf: Konzept findet grosse Zustimmung», Fischotter, Zeitschrift für Männedorf, Ausgabe September/Oktober 2019 (PDF)

Chance Uetikon

Was
Konzeption und Moderation des Beteiligungsprozess in Zusammenarbeit mit metron ag, Fachbereich Raumentwicklung

Kunde
Kanton Zürich, Amt für Raumentwicklung und Gemeinde Uetikon am See

Zeitraum
2017-2019

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moderation prozessdesign beratung

Die Gemeinde Uetikon am See und der Kanton Zürich führen bis 2021 gemeinsam eine Gebietsplanung durch, die sich mit der Sanierung, neuen Bebauung und Gestaltung des Areals der ehemaligen Chemiefabrik auseinandersetzt. Die Arealentwicklung, die unter dem Namen «Chance Uetikon» läuft, schafft die rechtlichen und planerischen Voraussetzungen für die künftigen öffentlichen und privaten Nutzungen. Die Gemeinde Uetikon am See und der Kanton Zürich haben die Bevölkerung in der ersten Phase zur Mitwirkung bei der Entwicklung des CU-Areals eingeladen. Ziel ist, Ideen und Anliegen frühzeitig abzuholen. Mit verschiedenen Beteiligungsformaten − Online-Beteiligung, Veranstaltungen und Beteiligung «mobil» – wird die Bevölkerung angesprochen, damit Anliegen direkt in den Planungsprozess einfliessen können. Gleichzeitig wird über die Rahmenbedingungen sowie die Machbarkeit transparent informiert.

Interview in der Zürichsee-Zeitung

Aufzeichnung der Medienkonferenz: 
Masterplan «Chance Uetikon»: Gemeinsame Strategie für die künftige Nutzung des Industrieareals

Bülach wächst

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Prozessbegleitung und Moderation in der Stadt- und Quartierentwicklung

Kunde
Stadt Bülach, Politik und Stadtentwicklung

Zeitraum
2017-2018

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moderation prozessdesign beratung

Bülach wächst; bis 2040 werden zusätzliche 7 000 bis 9 000 Einwohnerinnen und Einwohner erwartet. Das Wachstum ist herausfordernd. Es gilt Bülach nachhaltig zu entwickeln, also nebst der räumlich-baulichen Stadtplanung auch die gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und ökologische Entwicklung zu steuern. Die Stadt- und Quartierentwicklung will der Stadtrat zusammen mit dem Gemeinderat und der Bevölkerung angehen. Dazu finden seit Herbst 2017 öffentliche Werkstätten und Veranstaltungen statt. Das Beteiligungsverfahren stellt mit einem «Methoden-Mix» sicher, dass sich unterschiedliche Bevölkerungsgruppen einbringen können. Aktionen in den Quartieren u.a. mit Kindern und Eltern, Quartierrundgänge wie auch vier thematischen Stadt-Werkstätten ermöglichen die aktive Mitgestaltung von umsetzungsorientierten Massnahmen.

Städtebauliche Studie für das Unterfeld Süd, Baar

Was
Städtebauliche Studie für das Unterfeld Süd, Baar

Kunde
Einwohnergemeinde Baar

Zeitraum
2017-2018

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moderation beratung prozessdesign

An den Urnenabstimmungen vom 12. Februar 2017 konnte das erforderliche doppelte Ja in Baar und Zug für einen gemeindeübergreifenden Bebauungsplan nicht erreicht werden. Das Abstimmungsergebnis wurde analysiert und die Verantwortlichen aus Baar und der Stadt Zug kamen zum Schluss, die Planung grundsätzlich neu zu starten. In einer ersten Phase sollte in einem partizipativen Prozess  eine neue städtebauliche Konzeption entwickelt werden. Die Bearbeitung der städtebaulichen Studie erfolgte in zwei separaten Gremien. Einerseits in einem Fachgremium, welches sich aus externen Fachexperten, Vertretungen der Gemeinde Baar sowie der Grundeigentümer auf Seiten Baar sowie Vertretungen der Stadt und dem Kanton Zug zusammensetzte. Andererseits dem Reflexionsgremium, in welchem gegen 40 Personen aus der Nachbarschaft, der Politik und verschiedenen Interessengruppen persönlich eingeladen wurden, die Erkenntnisse aus dem Fachgremium anschliessend zu diskutieren. Das Hauptziel der städtebaulichen Studie konnte so erreicht werden. Eine solide Grundstruktur für einzelne Baufelder konnte definiert und die Rahmenbedingungen für die weiteren Planungsschritte geklärt werden.  Anfangs 2019 wird über den Quartiergestaltungsplan öffentlich informiert.

«Krach wegen des Lärms und der Sicherheit», Zugerbieter, Ausgabe vom 6. Juni 2018 (PDF)

ETH Campus Hönggerberg 2040

Was
ETH Campus Hönggerberg 2040

Kunde
ETH Zürich, Abteilung Immobilien

Zeitraum
2016-2018

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moderation beratung

Seit 2015 arbeitet die ETH Zürich zusammen mit der Stadt und dem Kanton Zürich sowie externen Fachleuten an der Aktualisierung der Planungsgrundlagen für den Campus Hönggerberg, einem der beiden Hauptstandorte der ETH Zürich. Das Ziel der Planung ist eine Innenverdichtung, die auf dem Masterplan «Science City» von 2005 aufbaut und diesen weiterentwickelt. Mit Echoräumen wurden bereits im 2016 und 2017 die Quartiervereine Höngg und Affoltern sowie PolitikerInnen frühzeitig informiert und involviert. Gemeinsam mit der Stadt Zürich und den beiden Quartiervereinen informierte die ETH im Juni 2018 mit zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen die betroffene Quartierbevölkerung über den Masterplan sowie die dafür notwendige BZO-Teilrevision und die neuen Sonderbauvorschriften (SBV). Dabei wurden in der freiwilligen Mitwirkung nochmals Anliegen aufgenommen und auch über die gesetzliche Mitwirkung transparent informiert. Der offene Dialog mit den Quartieren sowie den ETH-Angehörigen soll auch den weiteren Planungs- und Umsetzungsprozess begleiten.

PDF Link Höngger Zeitung

Echoraum Stadtraumkonzept Hochschulgebiet Zürich Zentrum

Was
Konzeption und Moderation Echoraum

Kunde
Kanton Zürich, Amt für Raumentwicklung / Projekt Berthold

Zeitraum
2017

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moderation prozessdesign

Die Ansatzpunkte für ein Stadtraumkonzept im Hochschulgebiet von drei Planungsteams wurden mit den Perspektiven der heutigen und künftigen NutzerInnen (u.a. Studierende, Angestellte), aber auch mit den Sichtweisen der Quartiervereine und der Politik gespiegelt. Gegen 80 Personen konnten sich informieren und Einfluss nehmen. Die Gesamtsicht wurde in einer Paneldiskussion mit den Planungsteams, Vertretung der Projektpartner, der Stadt Zürich sowie zwei Teilnehmenden vervollständigt. Kurz vor Fertigstellung der Studienaufträge waren noch gewisse Korrekturen möglich. Die Rückmeldungen und Gewichtungen fliessen in die weitere Planung im Hochschulgebiet ein. Das Ergebnis des Studienauftrages wurde im 2017 öffentlich kommuniziert. Das Stadtraumkonzept für das Universitätsquartier ist auch der Auftakt für die ersten Architekturwettbewerbe.

Kirchenreform

Was
Prozessberatung und Moderation

Kunde
Reformierter Stadtverband Zürich

Zeitraum
2014–2016

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moderation prozessdesign beratung

Im September 2014 haben die Mitglieder der Reformierten Kirche Zürich entschieden, dass sich die 34 bestehenden Kirchgemeinden zu einer einzigen Kirchgemeinde zusammenschliessen sollen. Das Ziel: Eine lebensnahe Kirche für alle, die finanziell nachhaltig gesichert ist. Der Weg: 2015 wurde ein Reformprozess gestartet, bei dem sich Behörden, Mitarbeitende und Freiwillige beteiligten, um die dringend nötigen strukturellen Anpassungen vorzunehmen. Der Gesamtprozess umfasste vier Grossgruppenkonferenzen mit rund 200 Personen sowie verschiedene Workshops mit den verschiedensten Beteiligten. Der Auftrag beinhaltete auch die Protokollierung der Veranstaltungen, welche auf der Internetseite transpatent aufgeschaltet wurde.

Partnerbüros:
Danielle Lalive Moderation

Verkehrsplanung in Pfäffikon ZH

Was
Verkehrsplanung und Gestaltungskonzept der Seestrasse in Pfäffikon ZH

Kunde
Gemeinde Pfäffikon ZH

Zeitraum
2014–2016

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moderation prozessdesign beratung

Für eine neue Verkehrsführung sowie eine neue Gestaltung der zentral gelegenen Seestrasse in Pfäffikon ZH entwickelte eine 24-köpfige Arbeitsgruppe ein tragfähiges Gestaltungsprojekt. Im Rahmen von mehreren Workshops, einer Exkursion sowie Informationsveranstaltungen engagierten sich im 2015 AnwohnerInnen, Gewerbetreibende, Grundeigentümer, Parteivertreter, Vertreter der Antiquarischen Gesellschaft sowie Mitglieder des Gemeinderates für eine gemeinsame Lösung. Das so erarbeite Gestaltungsprojekt fand Anfangs 2016 grosse Zustimmung bei den direkt betroffenen Grundeigentümern und den Parteien. Am 25.9.2017 stimmte die Gemeindeversammlung mit nur einer Gegenstimme der Begegnungszone sowie der neuen Gestaltung der Seetrasse zu. Im Unterschied zu einer im 2012 an der Urne abgelehnten Variante, bewilligte die Gemeindeversammlung zudem einen Betrag für eine Pflästerung sowie für eine neue Brunnenanlage im Süden.  Der Baubeginn und die Projektumsetzung sind im Zeitraum 2019 bis 2020 vorgesehen.

Neuer Quartierpark Schütze-Areal

Was
Informations- und Beteiligungsprozess

Kunde
Grün Stadt Zürich

Zeitraum
2014–2015

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moderation prozessdesign beratung

Das Schütze-Areal im Zürcher Kreis 5 soll eine neue Quartierinfrastruktur und einen grossen öffentlichen Quartierpark erhalten. Im Rahmen eines Workshops war die Quartierbevölkerung eingeladen bei der Gestaltung mitzuwirken. Als Vorbereitung diente ein partizipativer Prozess mit Kindern und Jugendlichen, die ihre Wünsche aktiv einbringen konnten. Die Ergebnisse flossen in das Projekt von Grün Stadt Zürich ein, und das Resultat wurde von den Involvierten an einer Informationsveranstaltung gelobt. Über den Objektkredit wird im September 2016 abgestimmt.

Partnerbüros:
Andreas Gisler

Nutzungskonzept Werdinsel

Was
Konzeption des Informations- und Beteiligungsprozesses sowie Grundlagenarbeit für ein Nutzungskonzept

Kunde
Grün Stadt Zürich Werdinsel

Zeitraum
2014–2017

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prozessdesign beratung

Die Werdinsel in Zürich-Höngg ist ein intensiv genutztes Naherholungsgebiet in der Limmat. Im Sommer ist das Besucheraufkommen sehr hoch und mit zunehmendem Wachstum der Stadt Zürich steigt es weiter. Dies führt bereits seit einigen Jahren zu Konflikten. Aufgrund eines Postulats erarbeitete Grün Stadt Zürich ein Nutzungskonzept. Als Grundlage wurde eine Online-Befragung ausgewertet und andere Badeorte in der Schweiz und in Österreich analysiert. Der für Grün Stadt Zürich entwickelte Informations- und Beteiligungsprozess involvierte die direkt betroffenen Anspruchsgruppen. Das Design ermöglichte eine zeitnahe, transparente Information sowie eine gezielte Beteiligung mit rund hundert Interessensvertretenden in acht definierten Handlungsfeldern. Im Sommer 2017 wurde ein erster Entwurf an einer öffentlichen Grossgruppenveranstaltung vorgestellt und diskutiert. Am 5.12.2017 wurde das neue Nutzungskonzept öffentlich vorgestellt. Viele im Prozess erarbeiten Massnahmen sind bereits erfolgreich umgesetzt. Mit der Verlängerung der Badestrecke im 2019 wurde die letzte Massnahme realisiert, damit in Zukunft eine sichere und auch konfliktarme Situation angetroffen werden kann.

 

 

«Die Werdinsel ist mit ihren zahlreichen Nutzungskonflikten auf engem Raum geradezu eine Laborsituation, um wertvolle Erfahrungen für partizipative Freiraumprozesse in der stark wachsenden Stadt zu gewinnen. Erfolgsfaktoren waren eine gründliche Analyse der Befindlichkeiten, eine sofortige Entschärfung von Konflikten, die den Prozess belastet hätten, ein gut strukturiertes, mehrstufiges Verfahren, in dem Handlungsspielräume klar deklariert waren und eine klare, in allen Prozessphasen adressatengerechte Kommunikation.»

Jürgen Faiss in «Eine Insel für jeden. Konfliktmanagement in Zürichs Erholungslandschaft», ein Teil von Springer Nature 2019 K. Berr und C. Jenal (Hrsg.), Landschaftskonflikte, RaumFragen: Stadt – Region – Landschaft

 

 

Fusion im NPO-Bereich

Was
Begleitung des Zusammenschlusses der Berufsverbände der Schuhmacher und der Vereinigung OSM (Organisation der Orthopädie-Schuhmachermeister der Schweiz) sowie Organisationsentwicklung für den Verband Fuss & Schuh

Kunde
Verband Fuss & Schuh (Schweizerischer Fachverband für Schuh-Service & Orthopädie-Schuhtechnik)

Zeitraum
2013–2014

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moderation prozessdesign beratung

Der neue, starke Verband Fuss & Schuh hat heute neben einem neuen und frischen CI/CD auch schlanke und effiziente Strukturen. Identität, Strategie sowie Rollen und Funktionen wurden neu festgelegt. An mehreren Treffen wurden Kriterien erarbeitet, welche bei bestimmen (auch schwierigen) Entscheidungen angewendet werden sollen. Die konsensfähige Lösung wurden an den Mitgliederversammlungen vorgestellt und gutgeheissen.

Neugestaltung Röschibachplatz

Was
Verkehrsplanung und Gestaltungskonzept Röschibachplatz

Kunde
Tiefbauamt der Stadt Zürich

Zeitraum
2011–2013

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moderation prozessdesign beratung

Moderation und Konzeption des freiwilligen Mitwirkungsverfahrens für die Neugestaltung eines Quartierplatzes mitten in Zürich-Wipkingen. Gemeinsam mit dem Quartierverein, Vertretungen der Anrainer sowie den Gewerbetreibenden wurden Lösungen für die neue Verkehrsführung mit einer Begegnungszone gesucht und gefunden. Ein Teil der Anrainer musste mit dem Einbahnregime zwar auch Nachteile in Kauf nehmen, dennoch gab es in der gesetzlichen Mitwirkung (Art. 16 StrG) nur eine Einsprache. Im Juni 2015 wurde der Platz eingeweiht und Roman Dellsperger als Ehrenmitglied auf Lebzeiten im Quartierverein Wipkingen aufgenommen.

Für die in enge Zusammenarbeit mit dem Quartier erfolgte Neugestaltung des Röschibachplatzes verleiht die Zeitschrift «Hochparterre» dem Quartierverein Wipkingen und dem Tiefbauamt der Stadt Zürich am 6.12.2016 den «Bronzenen Hasen» in der Kategorie Landschaftsarchitektur.

Download Artikel «Hochparterre» (PDF)

Im Rahmen des strategischen Controllings des Tiefbauamtes der Stadt Zürich wurde der Röschibachplatz 2016 als neugestalteter öffentlicher Raum von der Hochschule Luzern und Interface evaluiert. Aus dem Bericht (Januar 2017): «Die Funktion des Röschibachplatzes als Quartierplatz widerspiegelt sich nicht zuletzt auch bei der hohen Kenntnis über den partizipativen Platzgestaltungsprozess bei der Umgestaltung des Röschibachplatzes. Mehr als die Hälfte der lokalen Bevölkerung wusste von diesem partizipativen Prozess, was als hoher Kenntnisgrad interpretiert werden darf und zusätzlich auf die Wichtigkeit des Platzes für das gesamte Quartier hinweist.»

Download Erhebungsbericht «Röschibachplatz und Bucheggplatz» (PDF)

Kontakt

moderat GmbH
Roman Dellsperger
Geibelstrasse 33
8037 Zürich
dialog@moderat.ch
+41 44 291 92 24

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